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Ich heiße Sabrina, bin gelernte Erzieherin, Yogalehrerin und habe mich in den vergangenen Jahren zur Traumapädagogin und DBT- Co-Therapeutin weitergebildet. Seit mehr als fünf Jahren unterrichte ich traumatisierte Menschen im Yoga und Acroyoga. Im traumazentrierten Yoga kommt es vor allem auf ein hohes Maß an Transparenz und Information an.  Außerdem unterrichte ich in meinen traumazentrierten Stunden ganz ohne "hands on adjustments", das heißt ohne Berührungen. Besonders leicht triggernde Asanas lasse ich in diesen Stunden ganz weg, genau wie zu lange Phasen von Stille.  Aber auch nicht traumatisierte Menschen können von meiner einfühlsamen Gestaltung der Yogastunden profitieren. Du hast Fragen dazu? Dann schreibe gerne eine E-Mail. Ich freue mich von dir zu hören!

Meine persönliche Yoga- Reise hat beim Bikram Yoga begonnen und mich in den letzten Jahren durch verschiedenste Stile geführt. In meinen Klassen unterrichte ich das nicht so traditionelle und dynamisch Vinyasa-Yoga. Hier verbinden wir unsere Atmung mit fließenden Bewegungen und bringen so unsere Energie in Fluss. Da die Abfolge von Asanas im Vinyasa nicht festgelegt ist, variieren die Stunden und ich habe die Möglichkeit, je nach Schüler individuell und situativ zu entscheiden, welchen Schwerpunkt ich setze. 
Besonders Anfänger und Menschen mit psychischen Belastungen profitieren von dieser Flexibilität im Ablauf und können ihre persönlichen Stärken entdecken.

Leidenschaft weitergeben 

Ich arbeite seit über 20 Jahren mit Menschen. Dabei sind die schönsten Momente immer wieder die, wenn ich (die erste) Begeisterung beim Acroyoga in den Gesichtern sehe. Das (erste) Verstehen im Yoga oder das aufkeimende Selbstbewusstsein beim erlernen neuer Skills spürbar wird. Ich selbst mache seit meiner Kindheit Akrobatik und seit 13 Jahren praktiziere ich Yoga. Beim Acroyoga kommt das beste aus beidem zusammen. Beim Fliegen fühlen wir uns leicht und können lernen loszulassen, zu vertrauen. Als Base spüren wir unsere Kraft und die Fähigkeit, die in jedem schlummert, andere Menschen zu tragen, zu halten und so zu unterstützen, wie sie es brauchen. Diese dialektischen Aspekte ermöglichen es uns auch in uns Seiten zu entdecken, die wir bisher vielleicht gar nicht kannten. Und all dies passiert nebenbei während wir gemeinsam Spaß haben.
Wenn auch du dieses Gefühl erleben möchtest, dann trau dich und komme in einen meiner Kurse oder Workshops.  Ich freue mich auf dich.